Zwischen Rheinbrücke und Golden Gate Bridge

Heinz Knopp erlebte als Kind den Zweiten Weltkrieg in Arzheim, heute ein Stadtteil von Koblenz. Hunger und Armut waren damals seine ständigen Begleiter. Seine heimlichen Helden waren die Figuren in den Geschichten, die er las: Old Shatterhand, Indianer, Cowboys. Und so wurde ihm das Nachkriegslanddeutschland zu eng und das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zum Ort der Freiheit und der Abenteuer. Mit 18 Jahren emigrierte er in die USA. Endlich fühlte er sich frei. Das Abenteuer konnte beginnen.

In spannenden Geschichten erzählt Heinz Knopp sein Leben in den USA als Bäcker, beim Militär, als Immobilienmakler. Und wie es schließlich dazu kam, dass er wieder am Rhein landete.

Diese Autobiografie gibt den authentische Blick eines deutschen Kriegskinds wieder, das Amerika 50 Jahre lang erlebt hat.

Rheinische Post vom 29.12.2018: Karl May weckte die Liebe zu Amerika

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